Rainer
Schudel

Rainer<br />Schudel

Steckbrief

Name: Rainer Schudel

Alter: 41 Jahre

Unterrichtet dich in: E-Bass, elektrischer Gitarre, akustische Gitarre

Ausbildung: Musikunterricht an der Musikschule Leimental und Jazz Schule Basel

Spielt Gitarre seit: 24 Jahre

Gitarrenlehrer seit: 13 Jahre

Sprachen: Deutsch, Englisch

Styles: Funk, Rock, Pop, Jazz, Blues

Einflüsse: Vernon Reed, Dean Brown, Angus Young, Richie Blackmore, David Gilmore, Stevie Salas, Prince, Gary Moore

Interview

Wie bist du zu deinen Instrumenten gekommen?
Durch einen Skateboardunfall, bei dem ich mir den Fuss verletzt habe. Denn dadurch konnte ich für eine Zeit lang nicht mehr Schlagzeug spielen, was ich damals bereits in einer Band gespielt habe. So habe ich mir halt den Bass vom Bassisten geschnappt. Der Bass hat mich aber schon immer fasziniert.
Zur Gitarre bin ich durch meinen ältesten Bruder gekommen, der schon früh Gitarre gespielt hat und ich dann schon als Kleinkind auf dem Instrument herumprobieren konnte.


Was fasziniert dich an deinen Instrumenten?
Beim Bass sind es die tiefen Töne. Wenn die tiefen Frequenzen vibrieren und das Hosenbein flattert. Ich liebe die Verbindung die beim Bassspielen zwischen Rhythmik und Harmonie entsteht.
Bei der Gitarre ist es die klangliche Vielfalt. Und die Wucht, die z.B. Angus Young mit seinem Sound erzeugen kann.


Was ist für dich zentral wichtig beim Üben?
Das Metronom oder ein Drumloop. Es hat mir sehr geholfen immer einen Puls zu haben, an dem ich mich orientieren kann.

Worauf achtest du besonders beim Unterrichten?
Die Rhythmik ist für mich ganz zentral. Ein Akkord schnell mal erklärt. Dass die Rhythmik aber sauber gespielt werden kann und gefühlt wird, braucht eine ganz andere Erfahrung, die jede SchülerIn machen muss. Nur so kann ein Song mal richtig gespielt werden und die SchülerIn kann sich auch in anderen Bereichen weiterentwickeln.


Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Als ich mit der Band „Famara“ mit einem Nightliner durch ganz Europa getourt bin. Wir haben damals unter anderem für Bands wie „Seeed“ oder „Die Fantastischen Vier“ den Support gespielt.
Es entsteht aber auch jedes Mal, wenn ich mein Instrument in die Hand nehme etwas Spezielles, das mich von Neuem fasziniert.


Auf welchem Equipment spielst du am liebsten?
Ich spiele am liebsten Tino Tedesco Bässe aus Birsfelden. Mein liebster Amp ist im Moment ein Mesa Boogie Combo-Verstärker. Bei den Effekten schwöre ich auf MXR, Robert Keeley und Moog. Bei der Gitarre bin ich voll der Fender Strat-Typ.


Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Ich liebe Wasser, gehe gerne Schwimmen. Ich verbringe gerne Zeit mit meinen Freunden und mit der Familie. Ich bin ein Team-Player, kein Solist. Ab und zu brauche ich aber auch meine Ruhe, um zu entspannen.

 

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