Thomas
Schmeer

Thomas<br />Schmeer

Steckbrief

Name: Thomas Schmeer

Alter: 27 Jahre

Unterrichtet dich in: elektrischer Gitarre, akustische Gitarre, Ukulele

Ausbildung: Top X Musikschulen, International Music College Freiburg

Spielt Gitarre seit: 11 Jahre

Gitarrenlehrer seit: 5 Jahre

Sprachen: Deutsch, Englisch

Styles: Rock, Blues, Jazz, Metal, Pop, Funk, Latin

Einflüsse: George Benson, Bireli Lagrene, Michael Landau, Carl Verheyen, Allen Hinds, Sylvain Luc, Robben Ford, Mark Tremonti, Al Di Meola, Paco de Lucia,Philipp Sayce, Pat Metheny, Barney Kessel, Joe Pass, Jimi Hendrix, B.B. King..

Interview

Wie bist du zu deinen Instrumenten gekommen?
Mit 14 Jahren wollte ich mit Freunden eine Band gegründet. Einer hatte sich zu Weihnachten ein Schlagzeug gewünscht, der andere einen Bass. So wurde ich dann zum Gitarristen der Band. Zuerst habe ich dann mal alleine versucht bekannte Soli und Riffs nachzuspielen, nach neun Monaten habe ich dann den ersten Gitarrenunterricht genommen.

Was fasziniert dich an deinen Instrumenten?
Dass die Gitarre von jedem anders gespielt wird – sei es die Plektrumhaltung, das Vibrato, die Erschliessung des Griffbretts oder der Sound. Und es ist grossartig, dass man jeden Musikstil mit der Gitarre spielen kann.

Was ist für dich zentral wichtig beim Üben?
Dass ich mit viel Übung als Berufsmusiker arbeiten kann und nicht mehr meinem alten Job nachgehen muss. Der alte Beruf hat mir gezeigt, wo ich nicht wieder hin will. Das war für mich immer ein grosser Ansporn. Und ein gewisser Ehrgeiz, bestimmte Dinge spielen zu können, hat natürlich auch geholfen.

Worauf achtest du besonders beim Unterrichten?
Mir ist es sehr wichtig, dass meine SchülerInnen lernen das Instrument als Ganzes zu verstehen und z.B. nicht nur eine Tonart beherrschen. Gleichzeitig schneide ich den Unterricht auf jede SchülerIn individuell bei. Wenn sie Rock spielen will, dann lernen wir Rock. Wenn sie Jazz spielen will, dann spielen wir Jazz.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Als zum ersten Mal ein ganzer Saal meiner selbst komponierten Musik gebannt zugehört hat und dann applaudiert hat. Und als ich zum ersten Mal an einem Festival vor über 5000 Leuten spielen konnte.

Auf welchem Equipment spielst du am liebsten?
Meine Fender Stratocaster und meine Gibson Les Paul sind nicht weg zu denken für mich. Dann spiele ich über ein Marshall Topteil und ein Tonhunter Kabinet. Bei den Effekten brauche ich immer den Fulltone OCD und der Rodenberg GAS 808.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Essen und Kochen. Reisen und dabei eine neue Küche kennen lernen. Und natürlich meine Freunde und Familie.

 

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