Max
Büttner

Max<br />Büttner

Steckbrief

Name: Max Büttner

Alter: 25 Jahre

Unterrichtet dich in: Schlagzeug

Ausbildung: HKDM Freiburg Bachelor of Arts (Bereich Popmusik)

Spielt Schlagzeug seit: 17 Jahre

Schlagzeuglehrer seit: 6 Jahre

Sprachen: Deutsch, Englisch

Styles: Rock, Pop, Jazz, Metal, Punk

Einflüsse: Dave Grohl, Claus Hessler, Robert Glasper... 

Interview

Wie bist du zu deinen Instrumenten gekommen?
Mein Vater ist auch Schlagzeuger. So bin ich schon früh mit dem Schlagzeug in Berührung gekommen. Nachdem ich als Kind einige Zeit in einer Trommelgruppe gespielt habe, bin ich dann mit 10 Jahren zum ersten Mal in den Schlagzeugunterricht gegangen.

Was fasziniert dich an deinen Instrumenten?
Bei den Drums gibt es keine Grenzen. Es geht immer weiter und man findet immer wieder neue Wege Ideen umzusetzen und an Details zu arbeiten.

Was ist für dich zentral wichtig beim Üben?
Ich versuche immer eine Übung so zu gestalten, dass ich sie an meine persönlichen Bedürfnisse anpasse. So kann ich schnell ein Resultat erkennen und kann effektiv üben.

Worauf achtest du besonders beim Unterrichten?
Ich achte von Anfang an auf technische Details. So erlernen meine SchülerInnen eine Technik auf der sie aufbauen können und ihnen hilft voranzukommen. Mir ist aber auch wichtig, dass man schon bald an den Drums richtig Musik machen kann, Spass hat und auch mal alles raus lassen kann.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
In Freiburg Musik zu studieren ist für mich grossartig. Dort habe ich die Gelegenheit Tag und Nacht Musik zu machen, viele Gleichgesinnte kennenzulernen und mich auch mit Dingen wie Producing oder Gehörbildung auseinanderzusetzen.

Auf welchem Equipment spielst du am liebsten?
Am liebsten spiele ich auf meinem Sonor Highlight Drumset, das ich schon seit ich 13 bin besitze. Bei den Cymbals stehe ich auf Meinl und Sabian.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Mir ist es wichtig, dass ich neben der Musik noch genug Zeit für andere Dinge habe. Dass ich Zeit mit meinen Freunden verbringen kann, mal einen Ausflug oder auch einfach mal nichts machen kann. So erhalte ich immer wieder Inspiration für die Musik.

 


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